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CDU Newsticker

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06.04.2020 15:43:00

Mit einem „KfW-Schnellkredit“ will die Bundesregierung mittelgroßen Unternehmen durch die Corona-Krise helfen. Dazu sollen Firmen ab 11 Mitarbeitern Anträge stellen können. Die Kreditvergabe erfolgt ohne Zukunftsprognose. Es ist eine Kreditvergabe allein auf Basis vergangenheitsbezogener Daten. Mit dem Programm sollen wirtschaftlich gesunde Mittelständische Unternehmen vor Corona-Insolvenz geschützt werden. Das hat das so genannte Corona-Kabinett der zuständigen Fachminister beschlossen.

Mit einem „KfW-Schnellkredit“ will die Bundesregierung mittelgroßen Unternehmen durch die Corona-Krise helfen. Dazu sollen Firmen ab 11 Mitarbeitern Anträge stellen können. Die Kreditvergabe erfolgt ohne Zukunftsprognose. Es ist eine Kreditvergabe allein auf Basis vergangenheitsbezogener Daten. Mit dem Programm sollen wirtschaftlich gesunde Mittelständische Unternehmen vor Corona-Insolvenz geschützt werden. Das hat das so genannte Corona-Kabinett der zuständigen Fachminister beschlossen.

05.04.2020 12:03:00

Die Infektionszahlen gehen zwar leicht zurück, doch die Lage ist weiterhin ernst. „Die Zeit mit den höchsten Infektionszahlen liegt noch vor uns“, so Helge Braun. Als Chef des des Kanzleramts koordiniert der frühere Arzt und promovierte Mediziner die Arbeit der Bundesregierung im Kampf gegen Corona. Im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung erläutert er die aktuellen Maßnahmen. Wichtig sei es zunächst, die Infektionsgeschwindigkeit zu verlangsamen und die Kapazitäten in den Krankenhäusern zu verbessern. Daher habe die Bundesregierung gemeinsam mit den Ländern beschlossen, die Anzahl an Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeit zu verdoppeln.  

 

Die Infektionszahlen gehen zwar leicht zurück, doch die Lage ist weiterhin ernst. „Die Zeit mit den höchsten Infektionszahlen liegt noch vor uns“, so Helge Braun. Als Chef des des Kanzleramts koordiniert der frühere Arzt und promovierte Mediziner die Arbeit der Bundesregierung im Kampf gegen Corona. Im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung erläutert er die aktuellen Maßnahmen.

03.04.2020 17:51:00

Hundertausende Infizierte, Tausende Tote, Wirtschaft heruntergefahren, Reisen eingestellt, Tourismus am Boden. Die Corona-Pandemie trifft Europa mit Wucht, und doch überall anders. Die Idee des einigen und offenen Europas steht vor einer ganz besonderen Herausforderung. Die EU will gemeinsames Handeln wieder zur Maxime in Europa machen. Dazu hat die EU Maßnahmen angestoßen und durch aktive Hilfen die Gemeinsamkeit gestärkt. Alle Mitgliedstaaten und die EU haben insgesamt schon 2,7 Billionen Euro aufgewendet, um die Gesundheit der Bürger, die Unternehmen und die Arbeitsplätze bestmöglich zu schützen. 

Hundertausende Infizierte, Tausende Tote, Wirtschaft heruntergefahren, Reisen eingestellt, Tourismus am Boden. Die Corona-Pandemie trifft Europa mit Wucht, und doch überall anders. Die Idee des einigen und offenen Europas steht vor einer ganz besonderen Herausforderung. Die EU will gemeinsames Handeln wieder zur Maxime in Europa machen.

03.04.2020 14:43:00

Es ist eins der dringenden Probleme: Schutzmasken fehlen allerorten. Lieferungen kommen nicht an. Produktionen verschwinden oder werden gestohlen. Über gut zwei Wochen hat das Bundesgesundheitsministerium daher an einem direkten Beschaffungsweg aus China gearbeitet. Das Ergebnis: In weniger als zwei Tagen sollen neuproduzierte Masken aus China bei den Ärzten in Deutschland ankommen. 8 Millionen FFP2 Masken, dazu OP-Masken „im höheren zweistelligen Millionenbereich“ sollen schon in kurzer Zeit verfügbar sein. Das stellt Gesundheitsminister Jens Spahn im Rahmen einer Pressekonferenz vor. Er räumt dabei ein: „Es ist eine Entlastung, aber noch nicht abschließend ausreichend.“

Es ist eins der dringenden Probleme: Schutzmasken fehlen allerorten. Lieferungen kommen nicht an. Produktionen verschwinden oder werden gestohlen. Über gut zwei Wochen hat das Bundesgesundheitsministerium daher an einem direkten Beschaffungsweg aus China gearbeitet. Das Ergebnis: In weniger als zwei Tagen sollen neuproduzierte Masken aus China bei den Ärzten in Deutschland ankommen. 8 Millionen FFP2 Masken, dazu OP-Masken „im höheren zweistelligen Millionenbereich“ sollen schon in kurzer Zeit verfügbar sein. Das stellt Gesundheitsminister Jens Spahn im Rahmen einer Pressekonferenz vor.

01.04.2020 16:02:00

Bund und Länder haben entschieden, dass die derzeitigen Beschränkungen des öffentlichen Lebens vorerst bis zum 19. April bestehen bleiben. Die Bürger sollen auch während der Osterfeiertage Kontakte zu Menschen, die nicht dem eigenen Hausstand angehören, vermeiden. Das haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Regierungschefs der Länder in einer Telefonkonferenz beschlossen.  

Bund und Länder haben entschieden, dass die derzeitigen Beschränkungen des öffentlichen Lebens vorerst bis zum 19. April bestehen bleiben. Die Bürger sollen auch während der Osterfeiertage Kontakte zu Menschen, die nicht dem eigenen Hausstand angehören, vermeiden. Das haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Regierungschefs der Länder in einer Telefonkonferenz beschlossen.  
 



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